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Residenzen im Arlespark,
Arlesheim

Die Residenzen im Arlespark umfassen sechs geschickt zueinander platzierte Bauskulpturen mit je einer geräumigen Park- und Dachmaisonettewohnung. Dabei werden die Volumen von einem attraktiven Park umgeben, der trotz der verdichteten Bauweise viel Privatsphäre bietet.

Daten und Fakten

Standort: Bruggweg 11, 13, 15, 17, 19, 21, 4144 Arlesheim
Bauherrschaft: diverse Käufer
Architekt: Architektur Rolf Stalder AG

Planungsbeginn: 02/2005
Baubeginn: 04/2007
Bezug: 02/2009 – 11/2009
Bauzeit: 2.5 Jahr

Grundstücksfläche: 4’205 m2
Bauvolumen: 17‘800 m3
Nutzfläche: 2‘469 m2

Anlagekosten: CHF 20 Mio.
Landpreis: CHF 5.5 Mio.
Baukosten: CHF 14.5 Mio.

Projektinformation

Der Arlespark befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Arlesheimer Dom. Mit seiner Bauweise adaptiert das Projekt die umliegende gewachsene Villenstruktur. Eine weiträumige unterirdische Einstellhalle erlaubt eine vollkommen unterirdische Erschliessung des Areals, zu Gunsten einer verkehrsfrei gestalteten Parkanlage. Die gezielte Ausrichtung der sechs Gebäude schafft bestmögliche Ausblicke und Rückzugsbereiche. Es handelt sich um ein in sich zusammenhängendes Ensemble mit sehr individuellem Baustil. Die expressive Dachform verleiht den Gebäuden eine skulpturale Wirkung. Dieser künstlerische Ansatz wird durch die speziell gestalteten hinterleuchteten Giebelfenster unterstrichen.

Raumprogramm

Die einzelnen Wohnungen wurden nach den individuellen Bedürfnissen der Käufer konzipiert. Die Parkwohnung umfasst das Sockel- und Erdgeschoss. Sie ist im Grundsatz mit 7.5 Z‘ und mehreren Bädern sehr grosszügig ausformuliert. Abgerundet wird die Raumgestaltung mit einem Wintergarten und einer Terrasse. Die Dachwohnung weist 5.5 Z‘ und je eine Terrassen im Ober- und Dachgeschoss auf. Des Weiteren gehören zu jeder Einheit ein Keller und eine Garagenbox im Untergeschoss.

Konstruktion und Technik

Es handelt sich um eine Massivbauweise mit verputzter Wärmedämmung aus Mineralwolle. Die Fenster sind aus Holz-Metall in edler Bronzeoptik mit elektrisch betriebenen Verbundraffstoren. Das Satteldach besteht aus einer Sparrenlage aus Holz, dazwischen gedämmt mit Mineralwolle. Die Dacheindeckung und Spenglerarbeiten sind in einer speziellen Metalllegierung ausgeführt. Geheizt wird mit je einer Sole-Wasser-Wärmepumpe pro Haus. Zudem wurden auf den Dachschrägen Sonnenkollektoren zur Brauchwassererwärmung realisiert. Alle Wohnungen sind mit einem Cheminée ausgestattet. Jedes Haus wird mit einem eigenen Lift von der Einstellhalle bis ins 1. Obergeschoss erschlossen.