Architektur Rolf Stalder AG wird zu ARS Architektur AG Auf mehreren Schultern

Das Geschichtsbuch der Architektur Rolf Stalder AG schreibt ein neues Kapitel: In starker Aufstellung und voller Hochachtung übernimmt eine neue Eigentümerschaft die Lenkung der zukünftigen ARS Architektur AG. Sie stützt sich auf eine jahrzehntelange Unternehmensgeschichte und sorgsam gereifte Expertise in sämtlichen Phasen und Disziplinen der Architektur. Vielfältige Kompetenzen, ein konstruktives Miteinander und die gelebte Eigenverantwortung sind die Pfeiler dieser Unternehmenskultur und die Visitenkarte des neuen Partnerkreises.

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Vor 34 Jahren habe ich meine Firma gegründet und stand seither ununterbrochen als Eigentümer und Unternehmer an der Spitze der mittlerweile 40-köpfigen Architektur-Unternehmung. Nun ist der Moment gekommen, meine Unternehmung in neue Hände zu geben. Ich werde fortan als «Architekt Rolf Stalder» leichtfüssig und freigeistig unterwegs sein – mit der ARS Architektur AG als starke Partnerin an meiner Seite: «developed by Rolf Stalder – made by ARS».

Ich war mein ganzes Berufsleben Unternehmer. Visionär

In 34 Jahren habe ich mit 200 Mitarbeitenden nahezu 500 Projekte mit einer Bausumme von einer Milliarde Schweizerfranken realisiert - und etwa 100 nicht realisiert, dabei aber viel gelernt. Ich war mein ganzes Berufsleben Unternehmer und habe direkt nach der Ausbildung meine Firma gegründet und diese zu einem Architekturunternehmen mit 40 Mitarbeitenden entwickelt. Ich war als Totalunternehmer, Bauherr und Investor aktiv und habe viele Projekte aus eigener Kraft initiiert, finanziert und realisiert. Nun bin ich gereift und bereit, ein neues Kapitel aufzuschlagen - wieder als «Architekt Rolf Stalder» leichtfüssig und freigeistig, mit der ARS Architektur AG als starke Partnerin an meiner Seite: "developed by Rolf Stalder - made by ARS".

Die Liebe zu meinem Beruf als Architekt.

Ich sehe mich als «Kulissenbauer des Lebens» (Zitat von Ludwig Hasler). Ich schaffe den Rahmen, den Raum, das Setting für spannende, emotionale oder tragische Stücke, die das Leben täglich schreibt. Ohne mich in den Vordergrund stellen zu wollen und im Bewusstsein und mit der Verantwortung, dass mein Werk mein Dasein wohl überdauern wird.

Kontakt

Kulissenbauer des Lebens

Rolf Stalder

Architekt & Visionär Helsinki-Strasse 7, 4142 Münchenstein

rolf.stalder@rolfstalder.ch +41 79 415 35 01

Dabei manifestiert sich meine Wertschätzung.

Meine Architektur trägt keine erkennbare, repetitive Handschrift. Mein Entwurf entsteht aus dem Ort, der Geschichte und der Atmosphäre des zu betrachtenden Perimeters und seiner Umgebung. Am ehesten orientiert sie mein Gestaltungsansatz an den Charakteristiken der „analogen Architektur“. Durch die Verfremdung von selbst gewählten, zum Ort passenden Referenzen und dem Bezug zur Geschichte, entstehen fantastische Poesien. Meine Architektur ist weder alt noch neu, sondern schwebt in der Mitte. Dabei manifestiert sich meine Wertschätzung gegenüber dem Vorhandenen und der Glaube an die Lesbarkeit, Verständlichkeit und Relevanz meiner architektonischen Ausdrucksform.

Ein neues Kapitel beginnt Lebenswerk

Mehr als drei Jahrzehnte habe ich für meine Unternehmung gelebt und ihr praktisch alles untergeordnet. Nun haben wir uns beide emanzipiert – ich als Architekt Rolf Stalder und meine Unternehmung als ARS Architektur AG. Der neue Firmenname macht diese Emanzipation für alle sichtbar und die neuen Eigentümer – kreative Menschen mit Herzblut und Expertise für gehaltvoll-raffinierte Bauwerke – schreiben eine Geschichte fort, die vor langer Zeit in einem kleinen Atelier begonnen hat. Wir bleiben immerwährend verbunden. Nicht nur emotional, sondern auch professionell: Als unschlagbares Gespann für die Realisierung grossartiger Visionen.

Visionen und Projekte

Am Anfang steht immer eine kühne Vision. Was dann folgt, sind Monate und Jahre intensiver Entwicklungs-, Planungs- und Bautätigkeit, bis am Ende ein physisches Resultat bestaunt werden kann. Dazu braucht es Geduld, kompetente Menschen, finanzielle Mittel und breite Unterstützung. Und immer wieder spielen glückliche Zufälle eine Rolle. In jedem Projekt steckt etwas Neues, etwas noch nie dagewesenes, etwas, das ausprobiert werden will. Da ist es nur logisch, dass es manchmal bei der Vision bleibt.

Galerie Passion

Zuhause in den Ferien

Eine Vision vom Leben «Zuhause in den Ferien» in Gemeinschaft mit Natur, Tieren und mit Blick auf Felder und Wiesen. Ein Kraftort, mitten auf einem Zauberberg. Was gibt es Schöneres, als dieser Vision ein passendes Kleid zu schneidern! In einem pittoresken Weiler mit eigenem Reiterhof, Badesee, Obstbäumen und Gemüsegärten verschwimmen die Grenzen zwischen Alltag und Freizeit und die Menschen, die dort leben, finden als Gemeinschaft zurück zu sich selbst.

Vision See, Münchenstein

Mitten in der Pandemiezeit entstand die Vision für einen künstlichen See entlang der Birs in Münchenstein. Die Topografie an dieser Stelle bietet sich an und das benachbarte Gewässer vermag den See zu speisen. Der Ort wird so zu einem wunderschönen Naherholungsgebiet - ohne weite Anreise direkt vor den Toren Basels.

Areal Stoll, Münchenstein

Auf dem Areal der ehemaligen Gärtnerei Stoll entstand das damals höchste Gebäude Münchensteins. Ein langjähriger Entwicklungs- und Planungsprozess inklusive Volksabstimmung war nötig, um diese kühne Vision zu realisieren. Das Areal umfasst heute neben dem markanten Turm eine Reihe von Erdhäusern, die gleichzeitig einen Damm bilden und so das Areal zur Bahn hin abschliessen. Der Turm kann als ein Stapel von Einfamilienhäusern interpretiert werden, die sich statt horizontal auszubreiten und dabei viel Land zu verschlingen, in den Himmel türmen und so nur einen schmalen Fussabdruck generieren.

Arealentwicklung Grosspeter Basel

Nach mehrjährigen Vorarbeiten konnte 2012 mit dem Bau des ersten Projekts begonnen werden, das im Rahmen des Gestaltungsplans "Grosspeter" realisiert wurde. Entstanden ist das bis heute grösste Hotel Basels, das 2014 in Betrieb ging. 2022 wird mit dem Bürogebäude "B CITY" ein weiteres Grossprojekt auf dem Areal an die Nutzer übergeben. 

B CITY Village

Das Konzept der "spannendsten 32-Zimmer-Wohngemeinschaft Basels" entspringt einem Experiment mit „diversifizierten“ Wohnformen. So entstand in Anlehnung an die Typologie einer Cluster-Wohnung das Format „B CITY Village“: um einen zentralen Dorf- (= Village) Platz herum sind unterschiedlich grosse private Suiten (Zimmer) mit eigenen Nasszonen angeordnet. Bereiche wie Küchen, Wohnzimmer, Bibliothek etc. werden hingegen gemeinschaftlich genutzt.

Arealentwicklung Holcim, Münchenstein

Ein Betonwerk wird zum Business-Park. Dabei bleiben die bestehenden Bauten erhalten und so wiederverwertet, statt abgebrochen und vernichtet. Das Betonsilo wird zum Bürohaus, die Fabrikantenvilla zur Kantine. Auf den freien Grundstücksflächen entstehen mehrgeschossige Neubauten, die dem Komplex eine städtebauliche Qualität verleihen und mit ihren strukturierten Betonfassaden und der runden Formensprache an die ursprüngliche Nutzung des Ortes zu erinnern vermögen.

Fachwerkappartements Margarethen, Bottmingen

Ein Mehrfamilienhaus vereint unterschiedliche Typologien und Epochen: Eine Fachwerkkonstruktion aus Stahl und eine Klinkerfassade mit grossflächigen Fenstern. In der vordergründigen Fabrik-Romantik sind Fachwerkelementen aus der unmittelbaren Nachbarschaft eingeflochten. Sie verleihen dem Haus einen einzigartigen und doch sehr vertrauten Ausdruck.